.

Taekwon-Do, die Kunst des Faust- und Fußkampfes

.

Ich will mich selbst verteidigen können!

Ich will meine Reflexe, Kraft und Koordination schulen!

Ich will einfach nur fit werden oder bleiben!

Ich will Sport machen und neue Leute kennenlernen!

.

Fragt man Schüler des Taekwon-Do nach den Gründen, warum sie mit dem Taekwon-Do Training begonnen haben, erhält man verschiedene Antworten. Zu Beginn herrscht meist das Verlangen nach körperlicher Fitness und der Beherrschung von Selbstverteidigungstechniken vor. Nach einer Weile stellt sich jedoch heraus, dass die persönliche Weiterentwicklung und charakterliche Festigung immer wichtiger werden. Die Selbstverteidigung ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Trainings, doch durch ein sich entwickelndes gesundes Selbstvertrauen und eine ausgeglichene Persönlichkeit wird sie fast gar nicht benötigt.

Anders als im olympischen Kampfsport Taekwondo liegt im traditionellem Taekwon-Do, wie es an der vhs Puchheim praktiziert wird, die Betonung auf dem „Do“. Frei übersetzt bedeutet „Do“ Weg oder Pfad und spiegelt den geistigen Aspekt dieser Kampfkunst wider. Sinn und Zweck des Taekwon-Do ist es nicht, nur Selbstverteidigung und Kampftechniken zu erlernen, sondern zur Entwicklung einer bestimmten Geisteshaltung beizutragen, die auch alle anderen Bereiche des Lebens beeinflusst.

Daher ist traditionelles Taekwon-Do auch für alle Altersgruppen  geeignet. Jeder Schüler hat unabhängig von Alter oder körperlicher Verfassung die Möglichkeit, an seinen Fähigkeiten zu arbeiten.